{"id":951,"date":"2017-07-25T22:33:33","date_gmt":"2017-07-25T20:33:33","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.hmkw.de\/HierMagKritisiertWerden\/?p=951"},"modified":"2017-07-25T22:33:33","modified_gmt":"2017-07-25T20:33:33","slug":"neu-zugaenge-beim-dazu-lernen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blogs.hmkw.de\/HierMagKritisiertWerden\/?p=951","title":{"rendered":"(Neu-)Zug\u00e4nge beim (Dazu-)Lernen"},"content":{"rendered":"<p>1.) Der Redaktionsleiter des &#8222;heute journal&#8220;, Dr. Wulf Schmiese, hat mir nach meiner Kritik an der ZDF-Sendung vom 26.6. mit Bernd Raffelh\u00fcschen zum Thema &#8222;Rente&#8220; geantwortet. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blogs.hmkw.de\/HierMagKritisiertWerden\/?p=934\">Hier die Kritik im Blog<\/a><\/p>\n<p>Meine Kritik habe manches f\u00fcr sich, zum Beispiel sei vorgesehen gewesen, auf Raffelh\u00fcschens Rolle als &#8222;Ergo&#8220;-Aufsichtsrat hinzuweisen. Bei einem etwaigen n\u00e4chsten Male solle das besser laufen. Insofern &#8211; bleiben wir gemeinsam dran und sehen mit vielen Augen weiterhin und noch besser auch auf das &#8222;Zweite&#8220;.<\/p>\n<p>2.) In der &#8222;M\u00e4rkischen Allgemeinen&#8220; in Potsdam las ich am 15.7. folgenden Beitrag in der Form eines Interviews mit dem Potsdamer Oberb\u00fcrgermeister Jann Jakobs: <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.maz-online.de\/Lokales\/Potsdam\/OB-Jakobs-FH-muss-besser-gesichert-werden\">Hier geht es zur MAZ-Seite mit dem Text<\/a><\/p>\n<p>Dar\u00fcber hatte in der Printausgabe ein l\u00e4ngerer informationsbetonter Beitrag zum Thema gestanden.<\/p>\n<p>Ich schrieb daraufhin an die Redaktion: <\/p>\n<p>&#8222;Ich lese Ihre Zeitung immer mal wieder in der Printversion und noch h\u00e4ufiger online &#8211; und ich wundere mich leider nicht selten \u00fcber gewisse Tendenzen zur &#8222;Hofberichterstattung&#8220; gerade bei kontroversen und wichtigen Themen in Potsdam.<br \/>\nKonkret die Seite 15 der Ausgabe vom Samstag, 15.7.:<br \/>\nDie gro\u00dfe \u00dcberschrift lautet: Fachhochschule nicht zu retten<br \/>\nDas scheint kein Zitat zu sein,  sondern offenbar die Meinung der Redaktion? Oder auch die der SPD-Politiker Jann Jakobs oder Klara Geywitz, die ja auf der Seite ausf\u00fchrlich in Wort und Bild zum Zuge kommen?<br \/>\nMan wei\u00df es nicht &#8211; was ich aber wei\u00df, ist, dass es Leute gibt, die das anders sehen.<br \/>\nDie Unterzeile lautet: Abrissbeschluss ist politisch und juristisch unumkehrbar<br \/>\nAuch das ist nicht als eine Version von wem auch immer zu erkennen &#8211; wiederum die Meinung der Redaktion?<br \/>\nDas ist auch deswegen spannend,  weil Sie sich gewiss erinnern, dass gerade hier in Potsdam \u00fcber das Stadtschloss zun\u00e4chst 2006 zweimal im Stadtparlament abgestimmt wurde, jeweils GEGEN einen Wiederaufbau als Landtag. Diese beiden Abstimmungen wurden damals und werden heute in der herrschenden Diktion &#8222;gescheitert&#8220; genannt, obwohl sie einfach nur ein bestimmtes Ergebnis hatten &#8211; KEIN Wiederaufbau.  Wer das als &#8222;Scheitern&#8220; bezeichnet(-e), macht seine Parteinahme deutlich. Erst im dritten Anlauf dann, 2007, gab es (da die Linke umschwenkte) das offenbar &#8222;richtige&#8220; Ergebnis. Kritiker sagten damals und sagen heute, in einer bestimmten Auffassung von &#8222;Demokratie&#8220; lasse man eben so lange abstimmen, bis das (von oben) gew\u00fcnschte Ergebnis herauskomme.<br \/>\nJetzt aber, mit Blick auf die Alte Fachhochschule, soll alles definitiv alternativlos sein? Kann man so sehen, muss man aber nicht &#8230;. Denn &#8222;die Demokratie&#8220; in ihrer Reinform gibt es kaum, sondern am ehesten wohl mehr oder weniger demokratische Verfahren. Was das jeweils ist, dar\u00fcber sollte in demokratisch verfassten Gesellschaften m\u00f6glichst vielf\u00e4ltig und \u00f6ffentlich debattiert werden, oder?<br \/>\nMein ganz konkreter und  deutlichster Kritikpunkt ist das &#8222;Interview&#8220; von Ildiko R\u00f6d mit dem Oberb\u00fcrgermeister Jann Jakobs, im afrikanischen Sansibar gef\u00fchrt. Es erscheint mir sehr einseitig und geradezu mitf\u00fchlend mit dem Stadtoberhaupt.<br \/>\nFrau R\u00f6d fragt den OB ohne Quellenangabe (als Quelle m\u00fcsste die Polizei angegeben werden), dass ein Polizist verletzt worden sein soll. Sie fragt nicht (wof\u00fcr es andere Quellen gibt), inwiefern Aktivisten verletzt worden sein sollen. Sie bewertet die Entwicklung als &#8222;Eskalation&#8220;, was ein klar negativ konnotiertes Wort ist. Und da den Sicherheitskr\u00e4ften (warum auch immer, Quellen?) &#8222;Deeskalation&#8220; bescheinigt wird, ist klar, wer f\u00fcr die Zuspitzung verantwortlich ist laut Frau R\u00f6d. Sehr fragw\u00fcrdig.<br \/>\n&#8222;Bis Sonntag ist ein Protestcamp angemeldet. Macht Ihnen das Sorgen?&#8220; fragt Frau R\u00f6d, wiederum sehr wertend. Sie h\u00e4tte auch relativ sachlich fragen k\u00f6nnen: &#8222;Wie sehen Sie das?&#8220; oder auch &#8222;Wie bewerten Sie das?&#8220;. Am deutlichsten kommt die (wahrscheinlich sogar unbewusste) Parteinahme der MAZ-Reisenden aber zum Ausdruck in der Formulierung: &#8222;Bef\u00fcrchten Sie, dass sich \u00e4hnliche Vorf\u00e4lle in Zukunft wiederholen k\u00f6nnten?&#8220; Das ist eine unglaublich klare Bewertung, denn &#8222;bef\u00fcrchten&#8220; bezieht sich immer auf deutlich Negatives. Konstruktiv anders formuliert (ich arbeite auch in der Branche): &#8222;Erwarten Sie, dass sich &#8230;.?&#8220; oder auch &#8222;Gehen Sie davon aus, dass &#8230;?&#8220;<br \/>\nDass Frau R\u00f6d dann auch noch die Vielfalt der Kritiker des OB-Kurses alle in einen Topf wirft mit der Formulierung &#8222;die Kritiker sagen &#8230;.&#8220; &#8211; geschenkt im Lichte der anderen Fragw\u00fcrdigkeiten.<\/p>\n<p>Woran fehlt es dem Beitrag meines Erachtens? Ich denke, an einer grunds\u00e4tzlichen, professionellen Distanz zu Person und Gegenstand des Interviews. Alternativen tauchen praktisch nicht auf (au\u00dfer der, dass &#8222;im Vorfeld&#8220; noch mehr f\u00fcr &#8222;die Sicherheit des Geb\u00e4udes&#8220; h\u00e4tte getan werden sollen). Frau R\u00f6d fragt leider so gar nicht kritisch nach.<\/p>\n<p>K\u00f6nnte das wom\u00f6glich (mal auf die Strukturen geschaut) auch daran liegen, dass sie auf Kosten der Stadtverwaltung mit im Reisetross des OB unterwegs ist? Oder sollte die Unabh\u00e4ngigkeit der journalistischen Bericherstattung insofern gew\u00e4hrleistet sein, als die MAZ komplett die Reise von Ildiko R\u00f6d bezahlt?<\/p>\n<p>Gerade weil ja der eine oder andere Pressesprecher der Stadt vor dem Job im Rathaus als Journalist t\u00e4tig war, sollte meines Erachtens der Eindruck gar nicht erst aufkommen d\u00fcrfen, dass Beitr\u00e4ge wie dieser auf mich eher als Beispiele von Auftragskommunikation wirken denn als Journalismus.<\/p>\n<p>Oder mal ganz bewusst polemisch formuliert: Wer solche Journalisten im Schlepptau hat, der braucht keine Pressestelle (mehr). Und mit Blick auf die Vertrauensw\u00fcrdigkeit journalistischer Medien: Da k\u00f6nnten wir doch gleich den Newsletter aus dem Rathaus abonnieren. Die werden ja mittlerweile von den Profis jener Branche auch schon in Dialogform angeboten, wegen der besseren Lesbarkeit &#8230;.<\/p>\n<p>Was meinen Sie? In der Hoffnung auf eine konstruktiv-kritische Debatte verbleibe ich mit freundlichem und kollegialem Gru\u00df&#8230;.&#8220;<\/p>\n<p>Darauf schrieb mir der stellvertretende Chefredakteur der MAZ, Henry Lohmar: <\/p>\n<p>&#8222;(&#8230;) haben Sie vielen Dank f\u00fcr Ihr Schreiben, das von profunder Kenntnis sowohl der Potsdamer Verh\u00e4ltnisse als auch der Regeln professioneller journalistischer Berichterstattung zeugt. Sie haben einige wichtige Punkte angesprochen, auf die ich gerne eingehen will. Der wichtigste, darum gleich am Anfang: Unsere Redakteurin Ildiko R\u00f6d ist nicht auf Kosten der Stadtverwaltung nach Sansibar gefahren, sondern auf Kosten der MAZ. Sowohl der Flug als auch die Unterkunft werden vom Verlag bezahlt. Darauf haben wir im Vorfeld gro\u00dfen Wert gelegt, um eben nicht den Verdacht zu n\u00e4hren, wir betrieben Hofberichterstattung. Ihren, wie Sie selbst sagen, polemisch formulierten Satz &#8222;Wer solche Journalisten im Schlepptau hat, der braucht keine Pressestelle mehr&#8220; m\u00f6chte ich feundlichst, aber bestimmt zur\u00fcckweisen.<\/p>\n<p>Nun zu Ihrer Kritik an unserer Berichterstattung: &#8222;Fachhochschule nicht zu retten&#8220; &#8211; ist diese \u00dcberschrift nachrichtlich gedeckt? Streng genommen nein, da bin ich bei Ihnen, denn weder ist das ein Zitat eines Protagonisten aus dem Text, noch sind die Bagger bereits anger\u00fcckt. Ein anderes Szenario ist also theoretisch auch noch denkbar. Aber wenn Sie den Text anschauen &#8211; Ihnen als Dozent und Kenner der Materie muss ich das eigentlich nicht sagen &#8211; , dann sehen Sie, dass es sich hierbei um ein erkl\u00e4rendes Hintergrundst\u00fcck in Frage- und Antwort-Form handelt, keine Nachricht im engeren Sinne. Die Nachricht des Tages zur FH steht auf der Titelseite der Potsdamer Ausgabe, wie Sie sicherlich gesehen haben. Das St\u00fcck im Lokalteil dient der Erg\u00e4nzung und Vertiefung. Die \u00dcberschrift bezieht sich ganz klar auf die geltende Beschlusslage, ist mithin eine Beschreibung des juristischen Status quo. Ob dieser &#8222;unumkehrbar&#8220; ist &#8211; dar\u00fcber kann man streiten. Daher, auch das r\u00e4ume ich ein, lehnen wir uns mit der Unterzeile sehr weit aus dem Fenster.<\/p>\n<p>Ihr Einwand, es habe auch beim Stadtschloss mehrere Abstimmungen gegeben, ist richtig. Aber was hei\u00dft das f\u00fcr uns bei der Berichterstattung? Sollen wir den demokratisch zustande gekommenen Beschluss zum Abriss der FH negieren, nur weil zuk\u00fcnftig ja vielleicht noch mal anders entschieden werden k\u00f6nnte? <\/p>\n<p>Das Interview mit dem OB: Ihre Anmerkungen kann ich nur zum Teil nachvollziehen. H\u00e4tte man kritischer nachfragen k\u00f6nnen? Sicher, auch wenn ich bis jetzt noch nicht mit Frau R\u00f6d \u00fcber die Begleitumst\u00e4nde sprechen konnte (die wiederum f\u00fcr den Leser nat\u00fcrlich keine Bedeutung haben). Der Einstieg &#8222;Wie bewerten Sie die Ereignisse&#8220; ist jedoch absolut neutral formuliert, ob der OB sich wegen des Protestcamps &#8222;Sorgen macht&#8220;, ist eine Frage, die durchaus nahe liegt, und deren bejahende Beantwortung sogar einen gewissen Nachrichtenwert gehabt h\u00e4tte. &#8222;Eskalation&#8220; bedeutet Zuspitzung, und das ist ja wohl angesichts der Ereignisse vom Donnerstag nicht \u00fcbertrieben formuliert. Dass Frau R\u00f6d den OB mit einem zentralen Punkt der Kritiker konfrontiert, n\u00e4mlich dem, das Projekt am Alten Markt werde &#8222;einfach durchgedr\u00fcckt&#8220;, wischen Sie nonchalant weg. <\/p>\n<p>Ich will Ihre Kritik damit nicht komplett zur\u00fcckweisen, aber ich lese in ihr auch eine deutliche Sympathie mit dem Anliegen der Besetzer. Das ist v\u00f6llig legitim. Was aber sehr schade w\u00e4re: Wenn sich bei Ihnen der Eindruck verfestigte, die MAZ w\u00fcrde im Streit um die Bebauung der historischen Mitte einseitig und noch dazu unter Missachtung journalistischer Standards berichten.<\/p>\n<p>Zum Schluss m\u00f6chte ich Ihnen noch einen anderen Beitrag aus der MAZ ans Herz legen, der ebenfalls am Samstag erschienen ist. Er schildert die Auseinandersetzung um die architektonische DDR-Moderne in Potsdam aus einer distanzierten Perspektive und ist in unseren Nicht-Potsdamer Ausgaben erschienen:<br \/>\nhttp:\/\/t.maz-online.de\/Brandenburg\/Wie-viel-DDR-Architektur-vertraegt-Potsdam<\/p>\n<p>Ich verspreche Ihnen: Wir bleiben dran am Thema und werden sachlich und kritisch berichten, wie es unsere Aufgabe ist. Ich w\u00fcrde mich freuen, wenn Sie uns als kritischer Leser erhalten blieben. Melden Sie sich gerne bei mir, wenn Sie Fragen oder Anmerkungen los werden wollen. Ich freue mich.<\/p>\n<p>Mit den besten Gr\u00fc\u00dfen &#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Worauf ich wiederum an Henry Lohmar schrieb: <\/p>\n<p>&#8222;(&#8230;) vielen Dank f\u00fcr Ihre rasche und ausf\u00fchrliche Reaktion auf meine Zeilen.<\/p>\n<p>Ich freue mich, dass Sie einige meiner Kritikpunkte nachvollziehen k\u00f6nnen. Und nat\u00fcrlich sollten wir Journalisten geltende Beschlusslagen nicht schlicht &#8222;negieren&#8220;, aber eben auch nicht einfach &#8222;absolut&#8220; setzen. Sondern, wie so oft im Leben, m\u00f6glichst differenziert betrachten. Da d\u00fcrften wir wieder dicht beiander liegen.<\/p>\n<p>Die heutigen Zeilen zum Thema im Blatt kann ich \u00fcbrigens gut nachvollziehen im Sinne von Objektivierung der Ereignisse. Und das in diesem Fall, wie Sie ebenfalls ganz richtig einsch\u00e4tzen, mit (und nicht trotz oder wegen) einer gewissen Sympathie f\u00fcr die Anliegen der Leute von &#8222;Stadtmitte f\u00fcr alle&#8220;. <\/p>\n<p>Eine &#8222;MAZ&#8220; f\u00fcr m\u00f6glichst viele Potsdamerinnen und Potsdamer, Nutzerinnen und Nutzer ist doch ein sinnvolles Ziel &#8230;.&#8220; <\/p>\n<p>Was lehrt das wom\u00f6glich? Wenn Medien und Nutzer vergleichsweise sachlich und auf Augenh\u00f6he miteinander kommunizieren, l\u00e4sst sich manches lernen und manches \u00e4ndern. <\/p>\n<p>3.) ZDF-B\u00f6rsenexperte Frank Bethmann sprach j\u00fcngst wieder einmal davon, dass eine bestimmte Aktie einen &#8222;Dazu-Gewinn&#8220; erzielt habe. Klar, das ist wichtig zu sagen und zu wissen, denn es gibt ja auch &#8222;Hinweg-Gewinne&#8220; und sogar &#8222;Null-Gewinne&#8220;. Oder w\u00e4ren all das eher &#8222;Blasen&#8220;, die es ja in der Finanzwelt auch nicht zu knapp geben soll? &#8222;Doppelt gemoppelt&#8220; muss nicht sein. Deshalb an dieser Stelle ein gro\u00dfes Lob an die &#8222;Berliner Zeitung&#8220;, Ressort Sport: Dort stand am 24.7.2017 auf Seite 19 im Beitrag von Maik Rosner \u00fcber den FC Bayern etwas zu den &#8222;Zug\u00e4ngen Niklas S\u00fcle und Sebastian Rudy&#8220; aus Hoffenheim. Spinnen die dort bei der BLZ? Fast alle anderen schreiben doch gef\u00fchlt seit Jahrhunderten von &#8222;Neuzug\u00e4ngen&#8220;, wenn Sportler zu einem anderen Verein wechseln. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blogs.hmkw.de\/HierMagKritisiertWerden\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Neuzugang.jpg\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/blogs.hmkw.de\/HierMagKritisiertWerden\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Neuzugang.jpg\" alt=\"\" width=\"773\" height=\"455\" class=\"alignnone size-full wp-image-956\" srcset=\"http:\/\/blogs.hmkw.de\/HierMagKritisiertWerden\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Neuzugang.jpg 773w, http:\/\/blogs.hmkw.de\/HierMagKritisiertWerden\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Neuzugang-300x177.jpg 300w, http:\/\/blogs.hmkw.de\/HierMagKritisiertWerden\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Neuzugang-768x452.jpg 768w, http:\/\/blogs.hmkw.de\/HierMagKritisiertWerden\/wp-content\/uploads\/2017\/07\/Neuzugang-500x294.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 773px) 100vw, 773px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aber in der  Tat: Hier einfach von &#8222;Zug\u00e4ngen&#8220; zu schreiben, w\u00e4re ein Gewinn, pardon: &#8222;Dazu-Gewinn&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1.) Der Redaktionsleiter des &#8222;heute journal&#8220;, Dr. Wulf Schmiese, hat mir nach meiner Kritik an der ZDF-Sendung vom 26.6. mit Bernd Raffelh\u00fcschen zum Thema &#8222;Rente&#8220; geantwortet. 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